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München

München: Diese fünf Straßen sind besonders gefährlich


Versicherungsstatistik
Unfall-Hotspots: Das sind die fünf gefährlichsten Straßen Münchens

Von t-online, SK

04.04.2025 - 14:41 UhrLesedauer: 2 Min.
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Die Landsberger Straße ist eine der gefährlichsten Straßen Münchens. (Quelle: Ralph Peters via www.imago-images.de)
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Bayern ist das Bundesland mit den meisten tödlichen Unfällen. Vor allem an Schulen sind sie oft besonders schwer. Diese Straße in München ist ein regelrechter Unfall-Hotspot.

München gilt als die sicherste Stadt Deutschlands. Nicht ganz so sicher scheint der Verkehr in der bayerischen Landeshauptstadt zu sein. Das hat eine Unfallstatistik der Versicherung Allianz Direct ergeben. Daraus ergibt sich außerdem, dass es vor allem rund um Schulen und Krankenhäuser häufig zu Unfällen kommt. An einer Straße in München kracht es besonders oft.

Bayern rangiert für das Jahr 2023 unter den Top 10 der Verkehrsunfallstatistik in Deutschland. Mit einer Zahl von 453 ist es das Bundesland mit den meisten tödlichen Unfällen. Auch bei den meisten Unfällen insgesamt im Jahr 2023 ist der Freistaat mit 46.441 Unfällen auf dem zweiten Platz hinter Nordrhein-Westfalen.

Schaut man sich außerdem die gefährlichsten Straßen in Bayern an, ist München gleich fünfmal aufgeführt. Zu den gefährlichsten Straßen der Stadt gehören laut der Versicherung:

  • Landsberger Straße
  • Frankfurter Ring
  • Leopoldstraße
  • Chiemgaustraße
  • Lindwurmstraße

Besonders unfallträchtig sei die Landsberger Straße in München, die mit 47 Unfällen die höchste Anzahl an Unfällen im Bundesland aufweise. Sie verbindet wichtige Stadtteile und ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt, was laut Allianz Direct das hohe Unfallrisiko erklären könne.

Frankfurter Ring zählt zu den gefährlichsten Straßen Münchens

Zu den gefährlichsten Straßen in München zählt außerdem der Frankfurter Ring, wo 39 Unfälle verzeichnet wurden. Die Leopoldstraße, ebenfalls in München, weist mit 35 Unfällen ebenfalls eine hohe Unfallrate auf. Diese Straßen sind oft stark befahren und führen durch dicht besiedelte Gebiete, was das Unfallrisiko weiter erhöhen könne.

Laut der Auswertung der Versicherung Allianz Direct besteht insbesondere in bevölkerungsreichen und wirtschaftsstarken Bundesländern, wie Bayern, ein erhöhtes Risiko für Verkehrsunfälle – gerade wegen des hohen Pendleraufkommens. Besonders gefährlich werde es in der Nähe von stark frequentierten Orten wie Krankenhäusern, Kindergärten, Pflegeheimen und Schulen.

Schwere Verkehrsunfälle besonders rund um Schulen

Schaut man sich in der Statistik die Bundesländer mit den schwersten Verkehrsunfällen an Schulen und Krankenhäusern an, ist Bayern auf der Karte in ein alarmierendes Rot eingefärbt. Auch hier steht der Freistaat erneut an zweiter Stelle hinter dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Insgesamt gab es im Jahr 2023 in Bayern 65 Unfälle mit Todesfolge und knapp 2.000 Unfälle mit Schwerverletzten.

Ein tieferer Blick in das Ausmaß der Unfälle in der Umgebung von Schulen, Krankenhäusern oder Pflegeheimen zeigt laut Allianz Direct deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Die Bewertung basiere auf einem Punktesystem, das tödliche Unfälle sowie Unfälle mit schwer verletzten Personen höher gewichtet als Unfälle mit leicht verletzten Personen.

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