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München: Bekannter Gastronom Ugo Crocamo eröffnet Stehausschank


Voll im Trend
Bekannter Gastronom eröffnet Stehausschank in der Innenstadt

26.03.2025Lesedauer: 1 Min.
Ugo Crocamo serviert Essen im H'ugo's Grünwald (Archivbild): In seinem neuen Stehausschank sollen bayerische Tapas auf die Teller kommen.Vergrößern des Bildes
Ugo Crocamo serviert Essen im H'ugo's Grünwald (Archivbild): In seinem neuen Stehausschank sollen bayerische Tapas auf die Teller kommen. (Quelle: IMAGO/Heinz Weissfuss)
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In München sprießen derzeit immer mehr Stehausschänke aus dem Boden. Nun springt auch ein bekannter Gastronom auf den Trend auf.

Der bekannte Münchner Gastronom Ugo Crocamo eröffnet Anfang April in der Innenstadt einen neuen Stehausschank mit großer Sonnenterasse. Das Konzept der "Löwengrube 18" setzt auf bayerische Gemütlichkeit mit Bier und kleinen Speisen, berichtet die "Abendzeitung" (AZ).

Die Idee für das Projekt hatte Crocamo, der in München die Lokale "H'ugo's" mit Standorten in der Altstadt und Grünwald sowie das "Tambosi" am Odeonsplatz betreibt, als die Fußgängerzone in Richtung Löwengrube erweitert wurde, erzählte er dem Blatt. Nach einem zehnmonatigen Genehmigungsprozess und dreimonatigen Umbauarbeiten steht nun die Eröffnung bevor.

Stehausschänke in München wieder voll im Trend

Stehausschänke erleben in München derzeit eine Art Renaissance, immer mehr von ihnen sprießen in der Stadt aus dem Boden. Giesinger Bräu hat gleich mehrere, darunter am Viktualienmarkt. Auch Lorenz Stiftl, Wirt der "Schützenlisl" auf der Oidn Wiesn, ist schon auf den Trend aufgesprungen. Laut Crocamo liegt das Erfolgsgeheimnis in der Unkompliziertheit und Geselligkeit: "Die Gäste kommen leicht miteinander ins Gespräch", sagte er der "AZ".

Eine Halbe Augustiner soll in der "Löwengrube 18" 4,20 Euro kosten, dazu werden "bayerische Tapas" serviert. Seine berühmte Trüffelpizza wird Crocamo in seinem Stehausschank hingegen nicht servieren. Das Angebot soll sich dabei bewusst von seinen bisherigen Restaurants unterscheidet: "Es wird ganz anders und sehr bayerisch", erklärte er.

Verwendete Quellen
  • Eigene Recherchen
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